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Die IFAT Munich bietet „Solutions for Water, Recycling and Circularity“ (Bild: Messe München GmbH)
Knappe Ressourcen, geopolitische Spannungen, fragile Lieferketten und der Klimawandel: Die aktuellen Herausforderungen verweben Versorgungssicherheit, ökologische Resilienz und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit mehr denn je zu einem dichten Geflecht. Es gilt: Wer Stoffkreisläufe schließt, stärkt nicht nur ökonomisches Wachstum, sondern auch politische Handlungsfähigkeit. Folgerichtig ist Kreislaufwirtschaft längst keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit. Und doch bleibt sie nur ein Teil der Lösung: Zukunftsfähige Infrastrukturen entstehen erst im Zusammenspiel vieler Technologien und Strategien – von effizientem Wasser- und Abwassermanagement über digitale Tools bis hin zu sektorübergreifender Zusammenarbeit. Die IFAT Munich vereint all diese Themen und zeigt vom 4. bis 7. Mai 2026, wie nachhaltige Transformation ganzheitlich gelingen kann.
Seit 60 Jahren „Solutions for Water, Recycling and Circularity“
Die Weltleitmesse für Umwelttechnologien begleitet und prägt seit 60 Jahren technologische Entwicklungen, politische Strategien und wirtschaftliche Innovationen. Dass sie heute relevanter denn je ist, belegen die Zahlen eindrucksvoll. Fünf Monate vor Messestart liegen die Zahlen der Anmeldungen bereits bei plus 10 Prozent. Erwartet werden deutlich mehr als 3.000 Aussteller aus über 60 Ländern. „Auf einer Ausstellungsfläche von rund 300.000 Quadratmetern – 18 Messehallen und weite Teile des Freigeländes – spiegelt sich die ungebremst hohe Dynamik der Branche wider“, sagt Exhibition Director Philipp Eisenmann. „Uns freut auch das steigende Interesse aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. In einer Zeit wirtschaftlicher Stagnation wachsen die Umwelttechnologien weiter und leisten einen wesentlichen Beitrag zum Standort Deutschland und zur Zukunftsfähigkeit in Europa.“
„Die Transformation zur zirkulären und ressourceneffizienten Wirtschaft ist kein Zukunftsprojekt mehr, sondern Voraussetzung für Stabilität, Rohstoffresilienz, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit“, ergänzt Dr. Johannes F. Kirchhoff, Vorsitzender des Fachbeirats der IFAT Munich. „Die IFAT Munich 2026 zeigt, wie sich dieser Wandel in der Praxis gestalten lässt – lösungsorientiert, sektorenübergreifend und global vernetzt.“
Attraktives Veranstaltungsprogramm für Wissenstransfer und Austausch
2026 wird die IFAT Munich wieder mit einem attraktiven Programm aufwarten. Auf der Blue Stage stehen Fragen rund um Wasserressourcen, Wasserwiederverwendung, Kanalinstandhaltung und klimaresiliente Infrastruktur im Fokus. Die Orange Stage beleuchtet Kreislaufwirtschaft & Ressourceneffizienz, Stoffstrommanagement, Logistik sowie Mobilität und Technik in Kommunal- und Abfallwirtschaft. Die Green Stage bietet Raum für Aussteller, um konkrete Produkte, Lösungen und Innovationen vorzustellen und im direkten Austausch zu erklären. Ergänzt wird das Angebot durch Lösungstouren, Spotlight Areas, Cross-Industry Sessions sowie Live-Demonstrationen & Wettbewerbe. Die Startup Area stellt innovative Zukunftsideen und Kooperationsmodelle in den Vordergrund.
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